Girati – 36. Woche

2. September 2010 Von: Ursula Kategorie: Gesundheit

Meine reiche Ernte – ein Bild für die Seele

 

Wir heilen unsere Seele

Heute möchte ich mal wieder das seelische Wohlbefinden in den Vordergrund rücken. Es ist nichts Neues, dass körperliches und seelisches Gleichgewicht zusammengehören, damit wir in Balance – sprich ausgeglichen – sein können.
Eine Indianerweisheit besagt:

‘Dein grösster Feind steht nicht vor dir, sondern den trägst du in dir!’ 

Jetzt habe ich wieder an tausend Ideen rumgedacht, war blockiert und habe gar nichts erledigt. Ich  fange mit Enthusiasmus zahlreiche Projekte an und lasse sie dann liegen. Angefangene Handarbeiten, Handwerksarbeiten, Seiten die mal zum Buch werden sollten, eine ganze Malausrüstung liegt im Schrank, …und…und…und
Wenn du dich berührt fühlst, dann halte dich jetzt fest: es ist alles gut so – es darf alles so sein!
Barbara Sher nennt diesen Typus – der scheinbar ein Chaos um sich herum hat – einen Scanner! Der spezialisiert sich nicht wie sein Pendant – der Taucher – nur auf ein einziges Gebiet und geht dort bis in alle Tiefen und dringt zu den Details vor. Der Scanner nimmt blitzschnell die Art und Weise auf, wie etwas funktioniert und hat dann seine Erfahrung, die ihn weiterbringt – also lässt er sein Projekt fallen – es hat ausgedient. Mit Erfahrungen decken wir das Wissen auf, das in allen von uns bereits vorhanden ist.

Fast alle kreativen Menschen sind Scanner, denn sie brauchen ein breites Band an Wissen. Sie sind Pioniere und ihr Wissensdurst ist unendlich. Der Drang, immer neues zu ent-decken, ist die Triebfeder.
Ja ich selber bin eine Scannerin! Als ich das an mir festgestellt und akzeptiert habe, habe ich mich mit meinem grössten Feind ausgesöhnt. Ich habe das Buch von Barbara Sher:’Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast’ für mich durchgearbeitet (und zwar von A bis Z) und viele Tipps dankbar übernommen.
Ein Scanner braucht ein Lebensdesign-Modell ;-) Das ist eine Art Programm und zwar so auf jede Person zugeschnitten, dass es der Einzigartigkeit gerecht wird. Wir brauchen niemanden (Lehrer, Chefs, Kollegen, …etc.), der uns verändern will, sondern wir brauchen Modelle, aus denen wir individuell das basteln können, was uns entspricht. Seither gilt für mich:

Ich weiss es nicht besser, ich weiss es anders! 

Vielleicht kann mein Modell jemandem als Idee dienen und das ist die ganze Motivation warum ich schreibe, was und wie ich schreibe. Wir lernen unsere unfertigen Projekte zu lieben, denn sie machen uns genau zu dem, was wir sind: EINZIGARTIG! 

Erlaube dir das Wesen zu sein, das du wirklich bist (Scanner oder Taucher) und liebe es bedingungslos!
Eure Scannerin
Ursula, die mächtig stolz ist auf ihren Pioniergeist und was sie damit schon alles erfahren durfte

 

PS. Im Forum Seelenzeit-Oase findest du einen Faden ‘Hilfe ich bin Scanner’ im Kapitel Girati.

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Girati – 35. Woche

26. August 2010 Von: Ursula Kategorie: Gesundheit

Alleine am Tisch?

Nun nicht alle haben einen Butler James wie Miss Sophie in Dinner for one. Gut wir können uns vorstellen, dass noch andere imaginäre Gäste am Tisch sitzen und uns mit ihnen gut unterhalten – was spricht dagegen?
Nichts! ganz im Gegenteil wir würden uns viel weiser verhalten:

  • wir essen sitzend in Ruhe und nicht stehend in Eile
  • wir haben uns ein Menu gekocht- keine Verpflegung aus dem Kühlschrank
  • wir geniessen die Mahlzeit bewusst und dankbar
  • etc.

Es ist für unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und auch unser Wohlfühlgewicht äusserst wichtig, dass wir uns für jede Mahlzeit das nehmen was das Wort ausdrückt: Zeit um das Essen zu zermahlen. Eine gute Verdauung ist das A und O  für unser Wohlbefinden.

Darum darf das ‘Sich mit Take away-Produkten’ zu ernähren nur eine Ausnahme sein. Kann es gesund sein, gehend ein Stück Kuchen zu verschlingen? Kann es gesund sein, irgendwo auf einer Treppe mitten im Stadtverkehr ein Sandwich runterzuwürgen? Die Mittagspause ist kurz! Vielleicht reicht es aber trotzdem, die paar Schritte zum nächsten Park oder Wald zu unternehmen, sich hinzusetzen und in Ruhe den Apfel, die Nüsse und die Dörrfrüchte zu geniessen. So essen wir gesund und achtsam, halten uns in der freien Natur auf und sind vor allem raus aus der Hektik. Und wenn’s regnet? Dann gehst du auf einen Regenspaziergang und isst danach deine Früchte.
Wenn wir keinen rigorosen Unterbruch planen am Mittag und uns entfernen von der Arbeit und allem was damit zusammenhängt, bleiben wir mit allem verbunden und gegen Abend fühlt sich das dann als Stress an, der uns müde und lustlos macht. Wer die Pausen ganz bewusst vollzieht – auch im Geiste – der wird den grösstmöglichen Erholungseffekt für sich rausholen. Es ist deine Entscheidung!
Ich denke dabei immer an die Weisheit ‘meines Sufis’: “Wenn ich esse, esse ich, wenn ich schlafe, schlafe ich… so einfach und doch so schwer ;-)

Abends geniessen wir dann Dinner for one mit Kerzenlicht, hübscher Dekoration, feinem Salat und Gemüse, weil wir es uns wert sind!

…weise ist, wer weise isst!

Girati – steh auf – spaziere und setze dich woanders hin zum ausruhen!
Ursula 
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Für das Bild geht unser Dank an Dieter Schütz/pixelio.de

Girati – 34. Woche

19. August 2010 Von: Ursula Kategorie: Gesundheit

An dieser Stelle bedanke ich mich bei allen herzlich, die immer so liebe Kommentare hinterlassen. Manchmal lasse ich sie einfach stehen und wirken – ich lese alles – ich liebe Worte ;-) ich werte sie nicht ich freue mich einfach!

Ich hole mal auch einen Kommentar aus der E-Mailbox hervor betreffend Gratin Krautstiele … hier geht’s zum Rezept

“Na hör mal Ursula, du schlägst Rahm und Käse vor und alles aus dem Ofen, wo wir doch wissen, dass der Backofen wertvolle Stoffe in der Nahrung zerstört!”
Meine Antwort dazu:”Was du da schreibst mein lieber Hobbykoch mag stimmen. Ich für mich weiss, roh ist alles viel gesünder! Doch manchmal stecke ich alles für mein Seelenwohl in die Backröhre samt Sahne, Butter und Käse. Vielleicht genüge ich damit nicht dem Aspekt Gesundheit aber ganz bestimmt dem Aspekt Freude und die wiederum ist wichtig für mein ganzheitliches Wohlbefinden!”
Mein Ziel ist, flexibel zu sein und mich ständig zu bewegen – also gibt es keine starren Regeln sondern fliessende Empfehlungen! Ich erlaube mir von Herzen:

Alles darf, aber nichts muss sein!

 

Ich habe mir eine Liste erstellt über 100 Dinge die ich besonders gerne mag in meinem Leben und da steht auf Punkt 76. Talent zum Kochen … Hmm wahrscheinlich habe ich da ein bisschen was in meinen Genen, denn in meiner Familie gibt es in zwei Generationen drei Profi-Köche. Ich mag das kreativ sein in der Küche – also lebe ich es! Gratins gibt’s nicht alle Tage sondern vielleicht ein- zweimal im Monat. Gerade weil ich weiss, dass es nicht das Allergesündeste ist, geniesse ich es doppelt, wenn ich es mir erlaube ;-) Diese Freiheit alles zu dürfen (auch mal Zucker schlecken), bereichert mein Leben ungemein.

Ich verbiete mir nichts, denn ich bin weise genug, um zu wissen, was gut ist für mich und ausserdem mein Körper zeigt es mir ja an! Wenn mein Magen brennt nach einer Gaumenorgie – naja dann weiss ich warum ;-) Aber meistens hilft er wacker - mit einem Lächeln in seinen Lappen und Lamellen - diesen Schritt zu verdauen!

Sünde? Schlechtes Gewissen?
Bedaure, das kenne ich nun wirklich nicht!
Es lebe der geliebte Gratin!
Ursula

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Girati heisst auch Veränderung…

15. August 2010 Von: Ursula Kategorie: Gesundheit

 

!!! GENIAL !!!

 

Bevor ich am 1. Januar 2010 das Projekt Girati startete, las ich Bücher und Artikel und vor allem recherchierte ich im Internet rund ums Thema Zucker. Stevia war damals ein Thema und ich fand den Hinweis in Deutschland und der Schweiz, dass Stevia nicht als Lebensmittel zugelassen ist (wie in Frankreich seit September 2009).

Noch nicht ein Jahr später schickt uns Michèle die Links ihrer Recherchen. Herzlichen Dank!
Als ich den Link vom Stevia-Shop in Frankreich einstellte hier im Blog, habe ich nicht abgeklärt, ob sich in der Schweiz und in Deutschland etwas geändert hat seit anfangs 2010 … UND ES HAT!!!

Seht ihr, wie schnell es gehen kann und sich eine Lösung offenbart, wenn nur genügend Menschen am gleichen Thema rumdenken. Gedanken sind Energie und eines Tages materialisieren sich die Gedanken. Den Zufall gibt es ja nicht!
Viele Menschen haben erkannt, wie schädlich industriell hergestellte Nahrung sein kann. Die vielen Allergien und Krankheiten sprechen ihre eigene Sprache… Zucker ist ein hochgradiger Geschmacksverstärker und auch Konservator – also steckt er in allem. Leider sogar im Schoppen für Babys – was viele Kinder bitter büssen, sei es mit Suchtverhalten, schlechten Zähnen, Allergien, etc:

Was für Menschen nicht gut ist, ist für Tiere erst recht untauglich! Ueberall in den Fertigprodukten der Tiernahrung steckt Zucker drin (wer die Inhaltsangaben liest, dem erzähle ich nichts Neues).

Alle wundern sich 
über zunehmende Fettleibigkeit von Mensch und Tier ?!?

Des Rätsels Lösung
steht in den Inhaltsangaben auf den Verpackungen.

Zurück zur Natur! Girati
Ursula

Zucker: NEIN

 Gemüse + Früchte + Stevia: JA

+ ein Hoch allen Müttern, die stillen!

 

(die Natur – Mutter Erde – weiss es nun mal besser als wir Menschen!)

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http://www.stevia-schweiz.ch/

http://www.stevia-de.com/

http://stevia-sucre.com/

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Girati – 33. Woche

12. August 2010 Von: Ursula Kategorie: Gesundheit

Erinnert ihr euch an die Märchen, wo der König, bevor er anfing zu essen, seinen Vorkoster zu sich rief? Ja, die Monarchen hatten immer Angst davor, vergiftet zu werden!

UND WIR?

Ich habe einen Link erhalten, den ich hier einstelle, ohne zu kommentieren http://www.chic.eur.ch/Deutsch/die_aspartam_krankheit.htm

In unserer Familie haben wir vor Jahren beschlossen:
da wir uns keinen Vorkoster leisten können, wollen wir wissen, was sich auf unseren Tellern und in unseren Trinkgläsern befindet. Das bedeutet seit damals: keine Fertiggerichte, keine Lightprodukte, keine Designerfood und keine Getränke mit Aroma. Wir essen überwiegend Gemüse, Früchte, Vollkornprodukte und praktisch kein Fleisch mehr und wir trinken stilles Wasser, Tee oder ein Glas Rotwein. Wenn wir Lust auf Süsses haben, dann sind das meist Kekse mit Rohzucker gebacken - also BIO, oder wir kaufen regionale Spezialitäten mit herkömmlichem Zucker  hergestellt. Der kleine Händler oder Bäcker/Konditor hat viel zu verlieren – nämlich seinen Ruf! Also sucht er gewissenhaft seine Rohstoffe aus. Uns kostet das ein bisschen mehr, doch unser Leben ist uns das wert. Lieber ganz selten, dafür in hoher Qualität! Was für uns Menschen gilt, gilt auch für unsere Tiere!

Eine Frage stellt sich für ein paar von euch Leserinnen und Leser schon: Warum gibt es den natürlichen Süssstoff STEVIA hier in Frankreich legal zu kaufen (weil er als Lebensmittel zugelassen wurde) und in Deutschland und in der Schweiz nicht? Gibt es vielleicht hier in Frankreich keine Zuckerrüben? Und damit auch keine Zuckerrübenlobby?
Hier der Link zum französischen Stevia-Shop  http://stevia-sucre.com/
Stevia scheint auf den ersten Blick teuer, doch eine Messerspitze voll ersetzt ein paar Würfelzucker und das mit Null Kalorien.

Es ist halt - wie mit allem im Leben! Wieviel bin ich bereit zu tun, für meine Gesundheit? Das ist eine ganz persönliche Entscheidung.
Girati – deiner Gesundheit zuliebe!
Ursula

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