Girati – 36. Woche
Meine reiche Ernte – ein Bild für die Seele
Â
Wir heilen unsere Seele
Heute möchte ich mal wieder das seelische Wohlbefinden in den Vordergrund rücken. Es ist nichts Neues, dass körperliches und seelisches Gleichgewicht zusammengehören, damit wir in Balance – sprich ausgeglichen – sein können.
Eine Indianerweisheit besagt:
‘Dein grösster Feind steht nicht vor dir, sondern den trägst du in dir!’Â
Jetzt habe ich wieder an tausend Ideen rumgedacht, war blockiert und habe gar nichts erledigt. Ich fange mit Enthusiasmus zahlreiche Projekte an und lasse sie dann liegen. Angefangene Handarbeiten, Handwerksarbeiten, Seiten die mal zum Buch werden sollten, eine ganze Malausrüstung liegt im Schrank, …und…und…und
Wenn du dich berührt fühlst, dann halte dich jetzt fest: es ist alles gut so – es darf alles so sein!
Barbara Sher nennt diesen Typus – der scheinbar ein Chaos um sich herum hat – einen Scanner! Der spezialisiert sich nicht wie sein Pendant – der Taucher – nur auf ein einziges Gebiet und geht dort bis in alle Tiefen und dringt zu den Details vor. Der Scanner nimmt blitzschnell die Art und Weise auf, wie etwas funktioniert und hat dann seine Erfahrung, die ihn weiterbringt – also lässt er sein Projekt fallen – es hat ausgedient. Mit Erfahrungen decken wir das Wissen auf, das in allen von uns bereits vorhanden ist.
Fast alle kreativen Menschen sind Scanner, denn sie brauchen ein breites Band an Wissen. Sie sind Pioniere und ihr Wissensdurst ist unendlich. Der Drang, immer neues zu ent-decken, ist die Triebfeder.
Ja ich selber bin eine Scannerin! Als ich das an mir festgestellt und akzeptiert habe, habe ich mich mit meinem grössten Feind ausgesöhnt. Ich habe das Buch von Barbara Sher:’Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast’ für mich durchgearbeitet (und zwar von A bis Z) und viele Tipps dankbar übernommen.
Ein Scanner braucht ein Lebensdesign-Modell
Das ist eine Art Programm und zwar so auf jede Person zugeschnitten, dass es der Einzigartigkeit gerecht wird. Wir brauchen niemanden (Lehrer, Chefs, Kollegen, …etc.), der uns verändern will, sondern wir brauchen Modelle, aus denen wir individuell das basteln können, was uns entspricht. Seither gilt für mich:
Ich weiss es nicht besser, ich weiss es anders!Â
Vielleicht kann mein Modell jemandem als Idee dienen und das ist die ganze Motivation warum ich schreibe, was und wie ich schreibe. Wir lernen unsere unfertigen Projekte zu lieben, denn sie machen uns genau zu dem, was wir sind: EINZIGARTIG!Â
Erlaube dir das Wesen zu sein, das du wirklich bist (Scanner oder Taucher)Â und liebe es bedingungslos!
Eure Scannerin
Ursula, die mächtig stolz ist auf ihren Pioniergeist und was sie damit schon alles erfahren durfte
Â
PS. Im Forum Seelenzeit-Oase findest du einen Faden ‘Hilfe ich bin Scanner’Â im Kapitel Girati.
.




















