8. März 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gesundheit
 Fast Food

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Ist es möglich mit Fast Food seine Figur zu ruinieren und was noch schlimmer ist seine Gesundheit? Dieser Frage ging der amerikanische Regisseur Morgan Spurlock nach.
Er hat einen Dokumentarfilm gedreht mit dem Titel: Super Size Me.
Er ernährte sich während 30 Tagen ausschliesslich mit Gerichten einer Fast-Food-Kette. Die Regeln seines Selbstversuches lauteten:
- 30 Tage lang ausschliesslich Gerichte essen der Fast-Food-Kette und zwar Frühstück, Mittag- und Abendessen.
- Die Super Size Menus werden bestellt, wenn sie vom Verkäufer angeboten werden und müssen total aufgegessen werden.
- Es muss immer alles fertig aufgegessen werden – ohne Reste.
- Jedes Gericht auf der Karte sollte mindestens einmal gegessen werden.
Zugegeben ein aussergewöhnliches Unterfangen und doch ist das Resultat erschreckend nach so kurzer Zeit.
Mr. Spurlock nahm in dieser Zeit 25 Pfund zu und er klagte über Kopfschmerzen und Depressionen und schien gealtert. Der Versuch wurde von Aerzten begleitet die nach diesen 30 Tagen die Cholersterin- und Leberwerte bereits im bedenklichen krankhaften Bereich ansiedelten.
Kann mir nicht passieren, ich gehe nie dort essen. Toll! Ausgezeichnet!
Aber wie steht es mit Fertiggerichten aus dem Einkaufszentrum? Fertigsaucen? Fertigpizzas?
Und eine Frage noch:
Was ist billiger?
Ein Teller voller Gemüse oder ein Teller mit Fertiggericht?
Was ist bekömmlicher?
Du entscheidest, es ist dein Leben.
Liebevolle Grüsse
Ursula
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1. März 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gesundheit
 
Insulin – das Heisshungerhormon
Wenn wir unseren Körper besser verstehen wollen, müssen wir einzelne Funktionen kennen lernen.
hier weiter lesen →
Kommentar (1)
22. Februar 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gesundheit
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Wasser ist fliessendes Licht, fliessende Liebe!
Gesundes Wasser lebt. Das lässt sich mit dem Pendel nachweisen. Bei uns hier in Frankreich haben wir gutes Quellwaser und mein Pendel dreht rechts herum. Totes Wasser dreht links herum.
Warum das so ist? Das hat mit dem Kosmischen Gesetz der Resonanz zu tun – unser Körper geht in Resonanz mit dem Wasser und das Pendel zeigt uns an mit rechts drehend: das Wasser lebt und mit links drehend das Wasser ist nicht mehr lebend.
Das mit dem Pendeln ist eine einfache Sache entweder du vertraust dir und deiner inneren Wahrheit, oder du lässt es lieber bleiben. Wer mit Zweifeln pendelt, erhält ebensolche Resultate.
Wir wollen alle lebendes Wasser für unseren Körper – also gilt es das Trinkwasser zu reanimieren oder wie es in der Fachsprache heisst: revitalisieren. Es gibt verschiedene Methoden und auch hier gilt wieder, wenn du an eine der Möglichkeiten glauben kannst, dann hast du die Lösung für dich gefunden.
Gerade beim Suchen nach einer Methode um das Trinkwasser zu revitalisieren, ent – decken wir ein äusserst wichtiges Vorgehen. Wir sollen nicht suchen, sondern wir sollen zusammen mit unserem Körper ausprobieren; wir sollen zusammen feststellen was zu uns passt. Jeder Mensch ist einzigartig und deshalb gilt es immer eine einzigartige Lösung zu ‘erfühlen’ für sich selber. Ein Forscher sucht nicht – er experimentiert und das ist ein grosser Unterschied. Was nützen hundert Bücher zum Thema Wasser im Büchergestell, wenn wir nicht ein einziges Mal unseren Körper dazu befragt haben?
Also nehmen wir uns alle Möglichkeiten die wir auf einer Liste notiert haben vor - siehe dazu auch Forum Thema Wasser hier - und checken zusammen mit unserem Körper, ob das was für uns zum Ausprobieren wäre. Vielleicht regt sich was sehr intensiv im Innern von uns beim Vorschlag Glaskrug mit dem Wort Liebe draufgeschrieben. So könnten wir gedanklich diesen Krug überall hin mitnehmen, in die Kantine oder ins Restaurant. Kraft unserer Vorstellung ist, was wir denken – Placebo-Effekt.
Uebigens wenn wir uns beim Universum fürs Wasser bedanken wollen:
Der Hüter des Elementes Wasser ist Erzengel Gabriel
Liebevolle Grüsse
Ursula
PS.
Ich habe mein Pendel gefragt: Kann wirklich jeder Mensch pendeln?
Die Antwort lautet: Â JA
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Fragen beantworte ich selbstverständlich jederzeit und gerne.
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Kommentar (1)
15. Februar 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gesundheit

Unsere Sinne sind die Türen,
mit denen sich unser Innen mit dem Aussen verbindet!
Es ist ganz wichtig WIE wir essen. Wenn wir achtsam sind und die Speisen nach dem Kriterium LEBEN aussuchen und zubereiten, dann sorgen wir gut für unseren Körper. Wenn wir zum Beispiel in der Orange die Sonne riechen und ihre Wärme fühlen können, dann geben wir unserem Körper Medizin. Unsere Gedanken sind Energie also merke:
7. Schritt: Was ich denke: IST!
Wir können in alles, was wir zu uns nehmen, Gesundheit einprogrammieren. Das Gegenteil wird uns ja deutlich gezeigt mit dem Stück Torte, das wir mit dem Gedanken essen:”Das schlägt mir bestimmt auf meine Hüfte!” Genau dort wird es landen, denn dafür sorgt unser Unbewusstsein.
Viele Diäten und Ernährungsumstellungen funktionieren genau aus dem Grund nicht, weil wir sie mit unseren Gedanken sabotieren.
Denkt an den Placebo-Effekt. Wer wirklich daran glaubt, sich gesund und gut zu ernähren und dabei seinen Körper und dessen Signale mit einbezieht, der ernährt sich richtig.
Es ist wichtig, was wir denken und wie wir fühlen, wenn wir uns richtig ernähren wollen.
Das ist die Eigenverantwortung die wir übernehmen für unsere Gesundheit. Alle unsere Sinne sollen beim Essen mit einbezogen werden. Wir sollen mit Achtsamkeit, Respekt und Wertschätzung essen. So werden wir mit Genuss am Tisch verweilen. Genuss kennt kein Zuviel und kein Ungesund, denn Genuss ist jenseits von Gier oder Sucht. Genuss ist: mit unseren Sinnen in Liebe schwelgen. Das gilt auch dann, wenn ich einen Apfel esse. Zum Essen setze ich mich immer hin und beziehe alle meine Sinne mit ein.
Wenn ich esse, esse ich! Wenn ich schlafe, schlafe ich! … ihr kennt diese Sufi-Weisheit alle.
Das ist einer der bedeutungsvollsten Schritte überhaupt.
Liebevolle Grüsse
Ursula
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8. Februar 2010
Von: Ursula
Kategorie: Gesundheit
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Wenn wir den Erfolg feiern wollen,
sollten wir ihn messen können!
Sich bedinungslos lieben heisst, auf die Waage stehen und die Zahl die angezeigt wird einfach ablesen. Nein wir interpretieren sie nicht und wir beurteilen sie auch nicht.
Wir füllen die Zahl in die Tabelle ein, die ihr euch hier abrufen könnt.
Der Body-Mass-Index ist eine angenehmere Zahl als das Gewicht. Mit dieser tieferen zweistelligen Zahl kann ich psychisch besser umgehen, als mit dem Gewicht. Auf der schön farbigen Skala lesen wir nun alle 14 Tage oder gar nur alle Monate einmal unsere Zahl ab und fertig. Mehr tun wir nicht. Wir wollen einfach in den grünen Bereich kommen und das werden wir Schritt für Schritt.
Wenn du wirklich alles meidest was Zucker beinhaltet, dann wirst du Monat für Monat still und leise an Gewicht verlieren. Es braucht seine Zeit, bis der Körper das Fett verbrannt hat.
Unterstütze ihn und liefere ihm so viele basische Nahrung wie du nur kannst – Zitronensaft, Grapefruit oder Blumenkohl, Karotten, Tomaten…
Wir schaffen das zusammen!
Ursula
PS. Ueber den Body-Mass-Index gibt es mehr zu lesen bei Tante Wiki hier
Hier steht dieser Index sei umstritten. Na und? Auch das schlechteste System kann mir Veränderungen angeben und nur die zählen für mich, denn Veränderung ist GIRATI-Erfolg 
Kleiner Tipp: kaufe dir eine Waage die dir den Körperfettanteil angibt, dann hast du zwei Werte, die sich verändern oder doppelten ErfolgÂ
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